26. März 2015

Little Indoor Jungle

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Ein ganz ganz großes HALLO an alle, die mir treu geblieben sind und die vielleicht gerade neu vorbeischauen! Ja, ich bin wieder aus meinem Winterschlaf (der leider etwas länger gedauert hat als geplant) erwacht, fast sogar pünktlich zum Frühlingsanfang. Und ich bin gefüllt mit Inspirationen. Mit Inspirationen die ich mal hier mal da gesammelt habe, mal in Magazinen, mal auf Instagram, aber am liebsten auf Pinterest. Da bin ich nun seit einiger Zeit aktiv und ich liiiiebe es! Wer mag, der kann gerne vorbeischauen.
Außerdem stehe ich momentan oder eigentlich schon länger auf Sukkulenten. Die kleinen Pflänzchen haben es mir wirklich angetan, ob klein, rund, stachelig, hellgrün, gräulich, ich habe für jedes Platz. Und weil sich alle gut miteinander vertragen habe ich einige meiner Lieblinge zusammen in einen großen Topf gepflanzt. Ich finde, das sieht sogar richtig gut aus.

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Wer nun denkt, dass ich einen grünen Daumen habe, den muss ich eines Besseren belehren, mein Daumen ist eher braun... Schlimm ist das aber auf gar keinen Fall, denn Sukkulenten sind ziemlich anspruchslose Pflanzen. Trotzdem sollte man einige Dinge beim Umpflanzen beachten:

  • Nur grüne Sukkulenten können langfristig im Haus gedeihen, andere Rote oder Gelbe sind besser für draußen geeignet.
  • Kleine Knospen sind immer kostenlose Sukkulenten, yay! Diese einfach abziehen und mit dem Stängel neu in Erde einpflanzen.
  • Dicke Wurzeln sollte man vorsichtig abbrechen.
  • Da Sukkulenten Wüstenpflanzen sind, ist es sinnvoll etwas Sand bei die Erde zu mischen.
  • Nicht direkt nach dem Umpflanzen bewässern, sondern erst nach einigen Tagen, damit die Pflanzen sich an den neuen Boden gewöhnen können.
  • Im Allgemeinen benötigen Sukkulenten nur wenig Wasser.
  • Wie jede andere Pflanze benötigen sie Sonnenlicht.
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17. Oktober 2014

Wenn die Morgen kälter werden: Haferbrei mit roter Beete

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Zurzeit sehne ich mich morgens immer öfter nach einem wärmenden Frühstück. Haferbrei ist dann immer eine gute Option und dazu noch schnell zubereitet.
Es gibt wirklich zahlreiche Variationen für diese morgendliche Mahlzeit und ich habe mir noch eine weitere überlegt. Mit meinem Liebling, roter Beete.
Denn die Kombination Schokolade, Banane und rote Beete finde ich nach wie vor unglaublich lecker und ich mag es, bereits ins Frühstück Gemüse zu integrieren. 


Zutaten für 1 Portion:
  • 1/4 Tasse Haferflocken
  • 1/4 Tasse Buchweizenflocken
  • 1 Tasse Mandelmilch
  • 1 1/2 Tassen rote Beete Saft
  • 1/2 - 1 Banane
  • 1 gehäuften Teelöffel Carob oder Kakao Pulver
  • Toppings: Banane, Maulbeeren, Apfel, Feigen, Kakaonibs, Chiasamen, Hanfsamen, Nussmus ... 
Zubereitung:

Flocken mit Mandelmilch und rote Beete Saft in einen Topf geben und erhitzen. Ein paar Minuten unter ständigem Rühren köcheln lassen.
Zum Schluss Carob Pulver und die zerkleinerte Banane unterrühren.
Mit Lust und Laune servieren. 


11. Oktober 2014

Material Message

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In dieser Saison dreht sich bei Opus alles um Oberflächen-Strukturen. Ob Strick, Teddy oder Kunstfell, Hauptsache es ist fluffig, weich und voluminös. 
Übergroße Strickjacken, Mäntel und Pullover sorgen für den nötigen Wohlfühlfaktor, denn nichts geht in der bevorstehenden Jahreszeit über Bequemlichkeit. Mit Strickschal und Mütze ist der Look komplett. 
Trotz allem fehlt nichts an Eleganz. Und das ist das wichtigste, sich bis oben hin einkuscheln, wohlfühlen und dabei umwerfend gut aussehen.



7. Oktober 2014

Asiatisch inspiriert: Soba Nudeln mit Hokkaido, Tofu, Pak Choi & Erdnuss-Sauce

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Herbstzeit bedeutet für mich Kürbiszeit. Das war schon immer so und wird sich auch hoffentlich in Zukunft nicht ändern.
Aber neben den herkömmlichen Gerichten wie Kürbissuppe und Co. bin ich ständig auf der Suche nach neuen, außergewöhnlichen Rezepten und Kombinationen. 
Kürzlich habe ich die asiatische Küche für mich entdeckt. Seitdem bin ich hin und weg von dieser wunderbaren Geschmacksvielfalt. 
Und so wurde ich zu diesem Gericht inspiriert, ein bisschen herbstlich, ein bisschen asiatisch und ein Hauch Kreativität.


Zutaten für 2 Portionen:
  • ca. 250g Buchweizen-Süßkartoffel Nudeln oder Reisnudeln
  • 1/2 Hokkaido
  • 4-6 Baby Pak Choi
  • 125g Tofu
  • Kokosöl
  • Currygewürzmischung (Chilli, Kurkuma, Knoblauch, Ingwer, Pfeffer, Koriander)
  • Koriander

Erdnuss-Sauce:
  • 1 gehäuften EL Erdnussmus
  • Saft 1 mittelgroßen Orange
  • 1 EL Tamari

Zubereitung:

Nudeln nach Anleitung zubereiten.
Hokkaido würfeln und 10 Minuten gar kochen. Pak Choi 3 bis 5 Minuten dünsten.
Tofu in Würfel schneiden, mit den Gewürzen in etwas Kokosöl braten.
Inzwischen die Sauce zubereiten. Dafür den gepressten Orangensaft sieben und mit den restlichen Zutaten gut mischen.
Zum Schluss die Nudeln zusammen mit Hokkaido- und Tofuwürfeln und Baby Pak Choi servieren, mit etwas Koriander garnieren und mit der Erdnuss-Sauce beträufeln.